Check-In für Business, Hirn & Nervensystem

 

Was: Wissen, Übungen und Austausch für die Zukunft von Arbeit im Kontext Hirn, Körper & Nervensystem

Wo:  Live auf Zoom

Nächster Termin: Die Termine für 2026 erfährst du bald per Email. Kostenfrei anmelden:

    Nervensystem-Integration im Arbeitsalltag

    Für die Zukunft von Arbeit ist eines sicher: die Unsicherheit. Was es braucht für physiologische Resilienz in Zeiten von Krisen und Belastungen – darum geht es im Nervensystem Check-In.

    Wenn sich bei dir individuell und bei euch im Team gerade alles anstrengend anfühlt, hilft diese Perspektive: aus Sicht unserer menschlichen Biologie macht das extrem viel Sinn. Warum? Es gibt 3 Faktoren, die wissenschaftlich betrachtet bei jeder Person zu Stress führen:

     

    • Ungewissheit
    • Mangel an Informationen
    • Kontrollverlust

     

    Willkommen angespannte Wirtschaft, Geldsorgen, steigende Burnout Zahlen, Klimakrise, politische Unsicherheiten und KI, die alles auf den Kopf stellt. Niemand – kein Mensch und kein Team und auch kein Unternehmen – kommt gerade um das Thema Stress und Belastung herum! Die gute Nachricht:

     

    Wissen ist Stressregulation

    Neuroedukation – also sich Wissen anzueignen über Hirn, Körper & Nervensystem – hat wissenschaftlich gut belegte Wirksamkeit für Stressregulation, Resilienz und die Verbesserung von alltäglichen Entscheidungsprozessen. Außerdem bildet sie ein Fundament, um alle Tools und Skills, die du oder ihr als Team bereits habt, flexibler und effizienter im übervollen Arbeitsalltag anzuwenden.

     

    Stell dir die Arbeit mit dem Nervensystem vor, wie das lernen einer neuen Sprache. Die Grundlage dafür bilden Grammatikbausteine und Vokabular. Genau das bekommst du in unserem Nervensystem Check-In: eine solide Basis, um im Arbeitsalltag langfristig deine gesamte menschliche Intelligenz zu verstehen und nutzen zu lernen.

     

    Vielleicht stimmt dich Lisas Kommentar ja vorfreudig, vorbei zu kommen:  “Ich hatte heute gar keinen Bock hierherzukommen. Zum Glück bin ich inzwischen schlau genug, um zu wissen, dass ich dann erst recht hierher kommen sollte.”

    Melde dich hier kostenlos an:

      Ein Gemeinschaftsprojekt

      Unlearn Business Lab – Der Forschungsraum für wirtschaftlichen Systemwandel durch menschliche Verbundenheit

      Business & Soul School – Die Business School für menschliche Intelligenz und die Zukunft von Arbeit

      Unsere Unlearn Business Journey und das Nervensystem

      Seit mehreren Jahren ist die Integration von unserem Hirn, Körper und Nervensystem ein fester Bestandteil unserer Unlearn Business Journey. In den Nervensystem Check-Ins möchten wir diese mit euch teilen. Julia hat den Menschen aus dem Unlearn Business Lab ein paar Fragen zu ihrer persönlichen Reise gestellt. Hier sind einige Antworten:

       

      Was hat für dich das Nervensystem inklusive Hirn und dem Rest des Körpers mit Unlearn Business zu tun?

      Nancy: „Ein Teil von Unlearning ist für mich von *Knowledge to Knowing* zu kommen. Bei mir ist das vor allem über Verkörperung und Übung passiert. Das Nervensystem-Wissen war für mich persönlich darin ein zentraler Teil der Verkörperung – also des Verstehens, was der Körper gerade macht, braucht oder will und in welchem Zustand ich mich befinde und was ich dann damit tun kann.“

       

      Nervensystem-Integration in den Arbeitsalltag – Warum macht das so viel Sinn?

      Irmela lacht und sagt: “Mein erster Impuls dazu ist: die Räume, die mich dysregulieren, haben auch die Verantwortung mich zu regulieren. Es ist Arbeitszeit in der ich mich regulieren will und muss. Nicht vor oder nach der Arbeit, sondern in der Arbeitszeit!”

       

      Was bringt dir das Wissen zu Hirn, Körper und Nervensystem im Arbeitsalltag?

      Nancy: Das Nervensystem ist für mich eine Brücke vom Hirn zum eigenen Körper. Früher war die Sprecherin kaum in meinem Körper präsent und brauchte externe „Übersetzerinnen” (z.B. meine Homöopathin), um zu verstehen, was körperlich passiert. Das Wissen ums Nervensystem hat mir geholfen, die Sprache meines Körpers selbst zu verstehen – sowohl für mich als auch im Umgang mit anderen Menschen. Hier sind einige Beispiele:

       

      Workshopfacilitation: Ich konnte in einem Workshop, den ich gehalten habe, erspüren, in welchem Nervensystem-Zustand die Teilnehmenden waren, und daraus konnte ich eine gelassenere Haltung entwickeln – ohne genervt zu sein oder sie „retten” zu wollen.

       

      Meditation: Ich versteht durch das Wissen besser, warum manche Menschen nicht meditieren können und es nicht hilfreich ist sich selbst oder andere dazu zwingen zu wollen.

       

      Team Dynamiken: Das „Rehherden-Bild” hilft mir zu erkennen, wenn Chaos im Raum nichts mit mir persönlich zu tun hat, und bei meinen eigenen Grenzen zu bleiben.

       

      Aufgeregte oder unsichere Situationen: Ich checke bei mir ein – über die gelernte Interozeption und Extrozeption – ob wirklich eine Bedrohung vorliegt oder ob der Körper nur so reagiert. Das gibt mir einen inneren Fahrplan, um mir Schritt für Schritt Sicherheit und Klarheit zu verschaffen.

       

      Regelmäßige Nervensystem-Termine: Wie ein Fitnessstudio ermöglichen sie mir ein tiefes Einchecken, ohne mich selbst dabei halten oder stimulieren zu müssen – ein Raum, in dem ich einfach gehalten werde.

       

      Lisa: Das ist für mich das zentralste geworden: Das Wissen und die Tools für Hirn Körper und Nervensystem helfen mir, meinen Zustand in der Welt und mit Anderen besser zu navigieren und anzuerkennen. Ich weiß heute, was damit einhergeht und weiß aber auch, wie ich den Zustand meines Nervensytems und meine Reaktionen, die damit einhergehen, verändern kann.

       

      Es war zum Beispiel lange so, und ist auch immer noch manchmal so, dass ich in einem krass aktivierten Zustand bin, sei es Stress oder Excitement. Mittlerweile weiß ich, dass ich dann in eine Adrenalinsucht verfalle und immer weiter und weiter mache. Am Ende des Tages bin ich dann total fertig.

       

      Ich kann heute eine Entscheidung treffen. Ich muss nicht mehr  in diesem Zustand bleiben. Durch unterschiedliche Ansätze habe ich heute die Möglichkeit mich runter zu regulieren – nicht immer, aber manchmal.

       

      Irmela: “Das Wissen gibt mir neue Denkperspektiven und Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.

       

      Ich muss nicht mehr in Stresszuständen verharren, sondern kann aktiv etwas tun. Ich kann gewisse Warnzeichen viel früher erkennen: meine Konzentration lässt nach, ich verkrampfe mich total, um irgendetwas fertig bekommen zu müssen…

       

      Durch das Wissen verstehe ich inzwischen recht schnell: Das, was ich hier gerade mache, macht gar keinen Sinn und bringt nichts. Es bringt mir viel mehr an solchen Punkten, kurz um den Block zu gehen und vielleicht noch ein Eis zu essen. Danach gehen die Aufgaben viel einfacher und effektiver von der Hand.”

       

      Julia fragt weiter nach: Hast du ein schlechtes Gewissen beim Eis essen während der Arbeitszeit?

       

      “Interessante Frage. Ja, das schlechte Gewissen ist immer noch da. Der Unterschied ist allerdings, dass diese Gedanken eine ebenbürtige Diskussionspartnerin bekommen haben und die Argumente meines Körpers mit allem, was dazu gehört, auch Gewicht haben und sich inzwischen oft durchsetzen.”

       

      Wenn du zu den erwähnten Namen Gesichter und ein paar mehr Infos haben möchtest, schau gerne hier vorbei.

       

      Wir freuen uns sehr, wenn du beim Nervensystem Check-In dabei bist.

        Willst du sofort anfangen?

         

        Unser Online-Training zum Selbstlernen

         

        Grundlagen 1: Menschliche Intelligenz verstehen und nutzen lernen im Arbeitsalltag

        In der Business & Soul School findest du unser Online-Training mit den wichtigsten Grundlagen, die wir für die Arbeit mit Hirn, Körper & Nervensystem brauchen: Anwendbares Grundwissen, Tools und Übungen, die du direkt individuell und als Team anwenden kannst.

        In diesem Online-Training lernest du …

        • (Entwurf) Warum Multikrise und Belastung eine wichtige Brücke zu langfristig die physiologische Resilienz für Mitarbeitende und Teams ist ,
        • Kapazität für Stress zu entwickeln
        • unsere volle Hirnleistung zu aktivieren.
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